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Wolfsschlucht und Teufelshöhle

Im Lauf seines Wanderlebens lernt man immer wieder Wanderungen kennen, die zu Lieblingswanderungen werden, weil sie irgendwie besonders sind. Die Wanderung Wolfsschlucht und Teufelshöhle im Nürnberger Land gehört für mich dazu, denn hier paßt alles: 

mit 14 km nicht zu kurz und nicht zu lang

eine gute Wirtschaft in Altenthann

eine gute Verkehrsverbindung mit dem VGN

wandern in einem Gebiet, in dem die Natur sich selbst überlassen bleibt

Wie man auf dem Bild sieht, mußten wir 5 Wanderer ein paar mal über Baumleichen steigen und auch den Bach auf schwanken Bohlen queren.

 

Wolfsschlucht

 

Das war beim zweiten Teil der Wanderung, als wir uns im Weißen Lamm in Altenthann gestärkt hatten. 

Dieser Abschnitt ist auch eine Herausforderung für künstliche Knie, die wurde aber bestanden.

 

Klaus

 

Auf geht´s zum Välta 20. September 2015

Diese Streckenwanderung von Oberhaid über Appendorf nach Baunach unternehmen wir inzwischen regelmäßig einmal im Jahr, so daß ich schon gar keine Landkarte mehr brauche. Genauso regelmäßig hat der Kleinstbierbrauer Välta um diese Zeit Betriebsurlaub und so weichen wir halt aus und kehren in der Ochsenstube ein.

In Baunach erwarteten uns dann zwei Höhepunkte: die kürzlich ganz modern aber interessant umgebaute Kirche (mit liegendem Kreuz, dessen Bedeutung sich uns aber nicht erschloß) und das Kaffeetrinken in der neu aufgebauten früheren Brauerei.

 

Klaus

Gemma zum Välta 28.Sept.2014

Seit ein paar Jahren ist diese Wanderung schon in unserem Programm: von Erlangen mit dem Zug nach Oberhaid (das ist westlich von Bamberg), dann über den idyllisch gelegenen Mönchsweiher nach Appendorf. Es lohnt sich, die Infotafeln am Weg zu studieren; dort wird z.B. auf den Ameisenlöwen hingewiesen, ein kleines Insekt, das sich am unteren Ende eines Sandtrichters einbuddelt und auf herabgefallene Ameisen wartet um sie auszulutschen. Wir passieren auch das Dorf Sandhof, der Name und die Infotafel geben Hinweis, daß hier in vorgeschichtlicher Zeit mehrere Meter hohe Sanddünen aufgehäuft worden sind. Die Einkehr beim Välta mußte diesmal ausfallen, weil der Wirt noch im Urlaub war; aber in der Ochsenstube haben wir ein Schäufele und Bier aus einer Kleinstbrauerei im Nachbarort bekommen.

Ein bißchen anstrengend ist dann immer der 1 km lange Anstieg nach dem Mittagessen, aber um so schöner ist dann die Ankunft in der 3-Flüsse-Stadt Baunach (Lauter, Baunach und Main), zumal der verfallene Brauereigasthof in der Stadtmitte wieder aufgebaut ist.

Wir fuhren dann zunächst alle (wir waren 5) mit dem Zug nach Bamberg, wo wir uns trennten: Günni, Philipp und ich fuhren mit dem RE zurück nach Erlangen, Bärbel und Waltraud mit der RB nach Oberhaid, wo ihr Auto stand.

 

Klaus

Karwendelwanderung 6.-11.Aug.2014

„Nördliche Karwendeldurchquerung“ hieß das Programm, das Günni und ich uns Mitte/Ende August vorgenommen hatten; und so stiegen wir von Mittenwald zunächst zur Brunnsteinhütte auf, wo wir eine Tage vorher schon Quartier bestellt hatten. Zunächst mußten wir allerdings eine Hängebrücke weiträumig umgehen, weil die Hälfte unserer Gruppe Höhenangst hatte.

 


 

Auch unser Plan, von der Brunnsteinhütte aus weiter über die nördliche Karwendelkette bis zum Achensee eine Hüttenwanderung zu gehen, ging nicht auf, weil die nächsten Hütten alle schon ausgebucht waren. Und so gingen wir dann eine Tour die sich danach richtete, welche Hütten noch Platz hatten. Das war als nächstes das Karwendelhaus,

 

 

wozu wir aber zunächst wieder nach Mittenwald absteigen und von Scharnitz einen 19 km/800 Hm Hatscher den Karwendelbach entlang. Am Karwendelhaus kamen wir nach 9 Stunden Wanderung an und dann war das Duschwasser kalt!

Am nächsten Tag gab´s wieder eine Überraschung, denn wir gerieten auf einen ausgesetzten Steig, den Gjaidsteig;

 

 

auch an diesem Tag wieder 9 Stunden Wanderung und außerdem 500 m  Drahtseilversicherung, wo ich am liebsten einen Angstwiss gemacht hätte, wenn man sich nicht dauernd mit zwei Händen hätte festhalten müssen.

 

Klaus

Winter-Sonnwendfeier 21.Dez. 2013

Vom Seniorenseminar der Naturfreunde in Schloß Schney heuer hatte ich das Lied „wann wir schreiten Seit an Seit…“ mitgebracht und fand es passend für dieSonnwendfeier. Also erzählte ich beim Lagerfeuer und Glühwein die Entstehungsgeschichte dieses Lieds und von der Bedeutung für die Naturfreundebewegung. Drei Mal sangen wir das Lied, unterstützt vom Schifferklavier, siehe Notenblatt.
Das Anzünden des Feuers klappte heuer vollkommen problemlos, weil Karl für´s Anschürholz gesorgt hatte: nicht nur hingebracht, sondern sortiert in verschiedenen Größen und vor Wetter geschützt in einer Kiste gelagert. Danke, Karl, für Dein sachkundiges und liebevolles Wirken bei allem was Du tust.

 

Klaus